Jovel Münster
Date: 
10.11.2018
Beginn: 
20:00
Einlass: 
19:00
Eintritt: 
€35.30

Wingenfelder. Sind es nicht ...? Ja, genau die sind es. Kai und Thorsten. Lange unterwegs und ihr Handwerk gelernt bei so einer Band namens Fury in the Slaughterhouse – haben sie zwei Jahre nach dem Ende der national und international erfolgreichen Lehrzeit beschlossen, auch weiterhin gemeinsam zu machen, was sie am besten können: Musik. Und so erzählen sie seit 2010 wunderbare Geschichten. Von den Dingen, die wir nicht verstehen, vom Meer, von den Unperfekten, vom Fenster nach Süden und vom Paradies. Von Brüdern, Cowboys und von der Zeit der Klassenfahrten. Mal leise, ab und zu zornig, gern altersweise und immer geradlinig, entspannt, eckig und ehrlich. Mit viel Wärme im Herzen und stets auf der Suche nach der Wahrheit zwischen den Dingen. So erschaffen sie ihren ganz eigenen „Storyteller-Rock für Erwachsene“, der gerade in Zeiten musikalischer Beliebigkeit zeigt, wie herausragend echtes Handwerk ist. 2011 erschien ihr Debütalbum „Besser zu zweit“. Komplett auf Deutsch und von der Fachpresse sehr gelobt, ging es bis auf Platz 35 der Charts und begeistert mit seinen vielen kleinen Welten, die es zu entdecken und darin einzutauchen gibt. Und weil man manchmal erste Ideen nicht mehr aus dem Kopf bekommt, erschien 2012 mit „Off the Record“ der zuerst geplante und schließlich nur verschobene „kleine Bruder“ des Debütalbums. Dieser fast durchgehend in englischer Sprache mit neu gewandeten Klassikern, unerwarteten Cover-Versionen, Midtempo-Rockern und melancholischen Geschichten. 2013 kam mit „Selbstauslöser“ das lange geplante „Pop-Album“ mit einer erstaunlichen Bandbreite zwischen Liebe und Sehnsucht, viel guter Laune und ein bisschen vom Damals im Hier und Jetzt, aber stets geradeaus, denn es gilt: „Immer weitergehen, nicht stehen bleiben“! Trotzdem gingen die beiden 2015 einen Schritt zurück, um direkt zwei nach vorne zu gehen: Zurück zu den persönlichen Themen ihres Debütalbums und zwei Schritte nach vorn auf dem Weg zu ihrer eigenen Nische. „Retro“ heißt das Ergebnis und beginnt mit unerwartet brachialen Gitarren, um später auch mit Trip-Hop-Beats zu experimentieren und sich musikalisch zwischen Gestern und Heute mit ganz viel Vorfreude auf Morgen zu bewegen. Dabei wollen die beiden Wingenfelder die Musik gar nicht neu erfinden, sich aber mit jedem Album ein Stück weiterentwickeln. Neues ausprobieren, ohne das zu verlieren, was sie ausmacht und wo sie herkommen. Das ist manchmal riskant, macht ihre musikalische Reise aber auch so spannend. Live unterstützt von Fabian Schulz (Gitarre), Volker Rechin (Bass), Benny Glass (Schlagzeug) und Robbie Schuller (Keyboard) nehmen sie ihr Publikum mit auf diese Reise – mit Vollgas durch die bisherigen Alben über die neuen Songs bis hin zu überraschend Unerwartetem. Das alles gepaart mit diesem besonderen „Storyteller-Tum“ der beiden Reiseleiter Wingenfelder ergibt sich so eine eigen- wie einzigartige und immer unvergessliche Mischung. So auch im neuen Wingenfelder-Jahr. Nach dem 2017er Geburtstagsausritt mit Fury zum 30-Jährigen geht es wieder zu zweit weiter. Seit Oktober arbeiten die beiden bereits am neuen Album, das auch schon seinen Namen hat: Sieben Himmel hoch. Die neuen Songs beschreibt Thorsten als „um die Ecke gesaust wie zu spät kommende Partygäste. Wie ein unerwartetes Geschenk, leicht unkontrolliert, aber immer mit einem Lächeln im Gesicht. Tolle Songs – vielleicht so gut wie noch nie – und wir haben gerade ein cooles Tempo drauf.“ Und so erscheint das Album auch schon im Sommer 2018

 

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